9. Blog-Start auf www.kinderbett-abc.de und Partner für Gastartikel suchen

Blog-von-kinderbett-abcDa mich in der vergangenen Woche eine ziemlich dicke Grippe 3 Tage lang ans Bett gefesselt hatte, ist nicht all zuviel geworden. Zumindest weniger, als ich mir vorgenommen hatte.

Dennoch habe ich einen Blog- und Newsbereich auf www.kinderbett-abc.de ins Leben gerufen und ein paar Partner für Gastartikel ausfindig gemacht.

Alle Berichte über meine Kinderbett-Nischenseite findest du hier.

Blog-Start auf kinderbett-abc.de

In der vergangenen Woche habe ich eine neue Kategorie erstellt „Blog von kinderbett-abc“, in der ich zukünftig alle News veröffentlichen werde. Diese Kategorie fungiert also als Blog und Newsbereich.

Damit keine leere Seite angezeigt wird, habe ich ein erstes Interview dort veröffentlicht, dass ich vor einiger Zeit geführt hatte. Dies ging sehr schnell, da die Inhalte bereits vorhanden waren. Ich musste lediglich den Text etwas formatieren (Absätze, Zwischenüberschriften, etc.) und ein paar Bilder einfügen, die mir der Kinderbermöbel-Hersteller PAIDI freundlicherweise mitgeschickt hatte.

Jetzt liegt es recht nahe, dass der Hersteller einen Link zu dem Interview setzt, um auf dieses aufmerksam zu machen. Wenn dies nicht passiert, ist es aber auch nicht schlimm.

Gastartikel für Nischenseiten nutzen

Ein weitere Punkt, den ich zumindest begonnen habe, ist das Thema Gastartikel. Gastartikel bieten eine prima Möglichkeit, relevanten Traffic auf die eigene Website zu lenken und es besteht in aller Regel die Möglichkeit, einen Link zu der eigenen Seite in dem Artikel zu platzieren. Da dieser ein „Content-Link“ ist, zieht er besonders gut und ist dementsprechend sehr nützlich für das eigene Ranking.

Gute Gastartikel bilden eine Win-Win-Situation: Der Website- oder Blogbetreiber bekommt kostenlosen, hochwertigen und fachspezifischen Inhalt und der Ersteller des Gastartikels (in diesem Fall ich), bekommt kostenlos einen Link und relevante Besucher über den Link.

Bei Gastartikeln bin ich ausschließlich an Deals „Content gegen Link“ interessiert. Nichts, gegen Bezahlung oder Ähnliches.

Gastartikel- Gut oder böse? Nützlich oder gar schädlich?

Vor einer ganzen Weile berichtete Matt Cutts, dass Gastartikel von Google nicht gern gesehen werden. Grund dafür ist, dass die Qualität von Gastartikeln oftmals sehr zu wünschen übrig ließ, die Artikel keinerlei Mehrwert für den Nutzer boten und sie nur zu dem Zweck erstellt wurden, einen Link abzustauben. Dass dies nicht google-konform sein kein, ist klar.

Geht man das Thema jedoch nachhaltiger an und erstellt Gastartikel mit echtem Mehrwert und dem Ziel, seinen Nutzern weiterzuhelfen und ihnen eine Lösung anzubieten, kann ein Gastartikel gar nicht schlecht oder böse sein. Im Gegenteil. In meinen Augen wertet einen Google auch keinesfalls deshalb ab oder bestraft einen. Findet man das richtige Maß, sind gute Gastartikel nach wie vor super gut dafür geeignet, relevante Besucher auf die eigene Seite zu bekommen und um den Linkaufbau weiter voranzubringen.

Partner für Gastartikel suchen und finden – meine Vorgehensweise

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten an Website- oder Blogbetreiber heranzutreten und diese nach einem Gastartikel zu fragen. Die folgenden 3 Möglichkeiten haben sich für mich bewährt:

  • In Facebook-Gruppe posten
    Sehr oft poste ich in 2 Facebook-Gruppen: Blog Gastautoren und Gastartikel und frage dort nach, ob Interesse an einem Gastartikel zum Thema XY besteht. Innerhalb von ein paar Minuten bekommt man häufig die ersten Reaktionen. Alle weiteren Details (wie z.B.: Länge des Artikels, enthaltene Links, etc.) klärt man dann meist per PM. Ich bekam z.B. in Kürze 5 positive Antworten, dass Interesse an einem Gastartikel besteht. In den nächsten Tagen, werde ich diese erstellen und den Blogbetreibern zukommen lassen.
  • Blogbetreiber direkt kontaktieren
    Eine weitere Möglichkeit ist, Blog- und Website-Betreiber direkt anzuschreiben. Im ersten Schritt google ich also nach z.B.: „blog kinderbett“, „blog kinderzimmer“ oder „blog baby“, suche mir passende Blogs heraus und kontaktiere den Betreiber per Mail. Dabei achte ich darauf nicht die typischen Standardfloskeln zu verwenden, sondern bin bestrebt, (möglichst positiv) aufzufallen und etwas Aufmerksamkeit zu erwecken. Eine hilfreiche Inspiration hierfür ist auch ein Artikel von Eisy.
  • Bestehendes Netzwerk nutzen
    Hat man bereits ein paar Kontakte, z.B. durch das Vorhandensein von ein paar anderen Nischenseiten, kann man natürlich auch diese nutzen. Hier genügt oftmals eine kurze Mail und die Sache geht seinen Gang. Als Einsteiger hat man natürlich noch kein Netzwerk. Dieses kann man sich aber Stück für Stück mit den 2 oben stehenden Punkten aufbauen.

Die nackten Zahlen

Und hier noch ein paar Zahlen über Besucher, Arbeitszeit, Ausgaben und Einnahmen. Diese beziehen sich auf die Woche. Die Zahl in Klammern auf den gesamten Zeitraum:

  • Besucher (über Google): 82 Sitzungen (439 Sitzungen)
  • Arbeitszeit: 2 Stunden (53 Stunden)
  • Ausgaben: 0,00 € (15,70 €)
  • Einnahmen: 0,00 € (51,61 €)

Der Traffic stagniert etwas, was aller Wahrscheinlichkeit nach aber an Weihnachten liegt. Neben Geschenken auspacken, Ente und Kaninchen essen, bleibt einfach keine Zeit zum Googlen nach Kinderbetten. :-) Hier mache ich mir aber keine Sorgen. Der Traffic wird sicher in Kürze deutlich steigen.

Screen-kinderbett-abc3

So geht es weiter

In dieser Woche werde ich mich nun intensiv mit dem Schreiben von ein paar Gastartikeln beschäftigen, so dass diese nach und nach auf fremden Blogs veröffentlicht werden können. Wenn noch Zeit ist, was ich sehr hoffe, werde ich auch noch den ein oder anderen Artikel für meine Kinderbett-Seite schreiben und dort veröffentlichen. Mehr darüber in meinem nächsten Wochenbreicht.

2 Gedanken zu „9. Blog-Start auf www.kinderbett-abc.de und Partner für Gastartikel suchen

  1. Vielen Dank für den tollen Artikel. Ich baue gerade selbst eine neue Nischenseite auf. Der Linkaufbau geht mir noch nicht so gut von der Hand . Und wenn man gerade am Anfang steht, das Ranking noch nicht gut ist, dann ist es schwer gute Links zu bekommen. Qualität vor Quantität, das ist mir aber trotzdem wichtig. LG Eve

  2. Hallo,

    ich habe solche Angebote wöchentlich, gute und schlechte, wobei ich mich nicht richtig dazu durchgerungen habe, es wirklich zu machen.

    Soweit ich aber weiß, müssen solche Artikel eindeutig als „Sponsored Post“ bezeichnet werden, insebsondere wenn sie von Firmen kommen. Backlinks zu der Seite der Anbieter aus dem Blog raus sind OK, aber nur mit dem no-follow-Attribut versehen. Da winken schon die meisten ab.

    Im Grunde genommen wollen die meisten einen permanenten Do-Follow-Link haben für ein paar Almosen.

    Für den Blogger ist dies in meinen Augen kein Geschäft, sondern Abzocke.

    MfG,

    Slavisa

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